17:57 28 März 2017
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    Der weißrussische Grenzdienst

    Weißrussland verhindert Grenzdurchbruch von Bewaffneten aus Ukraine

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    Der weißrussische Grenzdienst hat laut eigenen Aussagen in der Nacht auf Montag den Grenzdurchbruch eines mit Waffen beladenen Jeeps aus der Ukraine verhindert. Zwei Insassen sollen dabei festgenommen worden sein. Eine Person habe fliehen können.

    Demnach konnten weißrussische Beamte einen Durchbruch der ukrainisch-weißrussischen Staatsgrenze am Grenzübergang „Alexandrowka“ verhindern. Laut Angaben der Grenzbehörde handelte es sich um ein Auto der Marke Jeep. Es soll in der Nacht auf Montag am Grenzübergang gegen einen Schlagbaum geprallt sein und trotz der entstandenen Schäden weiter versucht haben, auf das Territorium Weißrusslands einzudringen.

    Rund zehn Minuten danach habe der Grenzdienst das Auto stoppen und zwei Personen verhaften können, die nun identifiziert werden sollen. Bei der Festnahme habe ein Beamter seine Dienstwaffe eingesetzt. Im Auto soll noch eine weitere Person gewesen sein, die aber offenbar habe fliehen können.

    Die Beamten beschlagnahmten eigenen Aussagen zufolge eine Pistole vom Typ Tokarew TT-33, zwei Magazine sowie einen Gegenstand, der einer TNT-Ladung mit Sprengzündern ähnele.

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    Tags:
    Pistole, Festnahmen, Grenzkontrolle, Auto, Grenze, Waffen, Weißrussland, Ukraine
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    Alle Kommentare

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      erich.bauer1
      Deutschland schaltet bereits sehr nachdrücklich in den Terrormanagement-Modus. Eskalation mit der Türkei bei gleichzeitig faktischen „Wehrlosigkeits-Dekret“. Eskalation in der Ukraine. Proroschenko, der einzige Mann bei dem Merkel herzlich und gewinnend lächeln kann, hat eine Blockade gegen den Donbass angekündigt. DVR und LVR stellen ein Referendum in Aussicht, um einen Anschluss an RF herbeizuführen... D,h., sollte es zu einem Anschluss-Verfahren, auf Wunsch von DVR und LVR, kommen, wäre RF logischerweise die Schutzmacht. Das hieße weiters, dass dann in diesen Gebieten - diesmal tatsächlich - die volle russische Militärmacht dort Stellung beziehen müsste...

      Ein derartiges Szenario ist ganz bestimmt nicht im Sinne von PUTIN. Aus vielen Gründen, nicht nur aus militärischen und wirtschaftlichen... Denn es ist völlig klar, dass der US geführte "Westen" Russland endlich in ein Kriegsszenario hineinziehen möchte...

      Nach israelischen Luftschlägen in Syrien bestellt Moskau den israelischen Botschafter zum Rapport. Wahrscheinlich um ihm zu sagen, dass der „Spaß“ sich nun langsam aufhört…

      Was ist da im Gange? Es sieht so aus, als ob der €-Finanzkollaps schon an der Tür kratzt… Und da wird auch die „Taktik“ klar – von „Strategie“ kann sowieso keine Rede mehr sein. Es scheint nur noch darum zu gehen, dass der CRASH nicht VOR dem Krieg kommt. Zumindest SYNCHRON stattfindet…

      Europa ist jetzt einmal mehr auf die – bereits in der unmittelbaren Vergangenheit bewiesenen – Weisheit von PUTIN abhängig. Denn die USA würden nicht im Mindesten davor zurückschrecken, nicht nur die Ukraine sondern ganz Europa in Brand zu stecken…
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