19:27 16 Dezember 2018
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    Migranten im Mittelmeer

    Gerichtsprozess gegen Aktivisten der Soros-Migrantenflotte im Mittelmeer möglich

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    Europas Flüchtlingsdeals (141)
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    Die italienische Staatsanwaltschaft hat eine Überprüfung jener Unternehmen und der von George Soros finanzierten NGOs eingeleitet, die sich mit der Rettung von Flüchtlingen aus Seenot im Mittelmeer befassen.

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    © REUTERS / Antonio Bronic/File Photo
    Wie der Pressedienst der Behörde mitteilte, bestehe der Verdacht, dass dies nicht uneigennützig geschehe und die Einwanderer für Geld in die EU eingeschleust werden.

    Nach den Angaben der Staatsanwaltschaft treffen die in Privatbesitz befindlichen Schiffe gleich nach einer Seenotmeldung vor Ort ein, wobei ihnen die Koordinaten der sinkenden Boote von Personen übermittelt werden, die die Schlepperei von Migranten über das Mittelmeer betreiben.

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    Die Rechtsschutzorgane vermuten deshalb, dass die Unternehmen, die die Schiffe anmieten, und auch die Schiffsbesitzer einen Gewinn aus dieser Partnerschaft hätten ziehen können. Nach der Klärung aller Umstände soll der Fall vor einem Strafgericht Italiens verhandelt werden.

    Früheren Medienmeldungen war zu entnehmen, dass die türkischen Rechtsschutzorgane vier Bürger der Ukraine festgenommen haben, die Zuwanderer nach Italien eingeschleust haben sollen.

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    Flüchtlingskrise, Mittelmeer, Italien