22:32 29 Januar 2020
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    Sonderteams in Japan setzen die Jagd auf radioaktive Wildschweine fort, die sich im Laufe von sechs Jahren nach dem Atomunglück im Kernkraftwerk Fukushima Eins drastisch vermehrt haben.

    Medienberichten zufolge konsumieren Wildschweine radioaktiv verseuchte Pflanzen und werden dadurch extrem stark verstrahlt. Allein im vergangenen Jahr wurden in der Sperrzone um Fukushima 325 Tiere erschossen.

    Die genaue Anzahl der strahlenbelasteten Wildschweine ist aber unbekannt. Die deutliche Zunahme ihrer Population und ihre starke Präsenz in den Evakuierungszonen könnten die Rückkehr der Bewohner nach erfolgter Dekontaminierung erschweren.

    Bisher ist das der einzige Bewohner der Sperrzone.
    © REUTERS / Toru Hanai
    Bisher ist das der einzige Bewohner der Sperrzone.

     

     

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