13:20 29 Januar 2020
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    Wegen schwerer Überschwemmungen infolge des Sturms Debbie sind im Osten von Australien zwei Menschen ums Leben gekommen, Zehntausende sind in Sicherheit gebracht worden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag.

    ​Der Wirbelsturm richtete große Zerstörungen an. Orte stehen unter Wasser, mehr als 100.000 Haushalte verbleiben ohne Strom. Die Behörden befürchten weitere Opfer. Das schnell steigende Wasser und starke Windstöße stören die Rettungsteams bei den Rettungsarbeiten, teilte die lokale Polizei mit.

    „Debbie“ war am Dienstag mit Spitzengeschwindigkeiten von 270 Stundenkilometern auf die Nordostküste von Queensland getroffen. Der Sturm hinterließ entwurzelte Bäume, Häuser ohne Dächer. Einen spektakulären Fund machte eine Rettungssanitäterin am Birdekin-Fluss in Queensland: Sie fotografierte einen riesigen Bullenhai, der dort ans Ufer gespült worden war.

    ​​Ein Twitter-User veröffentlichte ein Bild von zwei weiteren Haien, jedoch lebendigen, die der Zyklon anscheinend mitgerissen und ins Landesinnere getragen hatte.

    ​Das Umweltministerium des Bundesstaates Queensland warnte laut der Online-Zeitung „Blick.ch“ ebenfalls davor, dass in den Fluten gefährliche Tiere lauern könnten. Krokodile und Schlangen könnten wegen der über die Ufer getretenen Flüsse „an unerwarteten Stellen“ auftauchen, hieß es.

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    Tags:
    Wind, Zerstörungen, Hai, Überschwemmung, Opfer, Wirbelsturm "Debbie", Australien