21:03 06 April 2020
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    Bombenanschlag in der Sankt Petersburger U-Bahn (63)
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    In der U-Bahn von Sankt Petersburg hat es am Montag eine Explosion gegeben. Es gibt viele Tote und Verletzte. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Terroranschlag aus. Zu dem Zeitpunkt befand sich der russische Präsident Wladimir Putin in der Stadt an der Newa.

    Zum jetzigen Zeitpunkt bekannt:

    — Eine Explosion ereignet sich um 14.30 Uhr Ortszeit in einem Metrowaggon im Tunnel zwischen den Stationen Sennaja Ploschtschad und Technologitscheskij Institut.
    — Dabei sterben mindestens zehn Menschen, rund 50 weitere werden verletzt.
    — Die Staatsanwaltschaft geht von einem Terroranschlag aus.

    Neue Meldungen
    • 15:41

      Anschlags-Ausführer plante zwei Explosionen

      Die Bombe in einem Waggon der St. Petersburger U-Bahn hat jener Mann gezündet, der auch eine Tasche mit einem weiteren Sprengsatz auf der Station „Ploschtschad Wosstanija“ hinterlassen hat, wie das Ermittlungskomitee am Dienstag mitteilte.

      Verletzte beim Terroranschlag in Sankt Petersburg

      St. Petersburg: Anschlags-Ausführer plante zwei Explosionen

      Die Bombe in einem Waggon der St. Petersburger U-Bahn hat jener Mann gezündet, der auch eine Tasche mit einem weiteren Sprengsatz auf der Station „Ploschtschad Wosstanija“ hinterlassen hat. Dies teilte das russische Ermittlungskomitee am Dienstag mit.
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    • 12:32

      Mutmaßlicher Selbstmordattentäter identifiziert - Ermittler

      Die Überreste des mutmaßlichen Täters seien entdeckt und bereits identifiziert worden, teilte Swetlana Petrenko, Sprecherin des Russischen Ermittlungskomitees, am Dienstag mit.

      Blumen und Kerzen zum Andenken an die Toten bei einem Bombenanschlag in der St. Petersburger U-Bahn

      Explosion St. Petersburg: Mutmaßlicher Selbstmordattentäter identifiziert

      Nach der tödlichen Explosion in der U-Bahn von Sankt Petersburg gehen die Ermittler davon aus, dass die Bombe von einem Selbstmordattentäter gezündet worden war. Die Überreste des mutmaßlichen Täters seien entdeckt und bereits identifiziert worden, teilte Swetlana Petrenko, Sprecherin des Russischen Ermittlungskomitees, am Dienstag mit.
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    • 10:25

      Zahl der Todesopfer auf 14 gestiegen

      Das gab die russische Gesundheitsministerin Weronika Skworzowa am Dienstag bekannt. In Krankenhäusern befänden sich zudem 49 Verletzte.

    • 09:29

      Fotos des mutmaßlichen Selbstmordattentäters veröffentlicht

      Im russischen Sozialnetzwerk „VKontakte“ sind Fotos des mutmaßlichen Attentäters veröffentlicht worden, der den Anschlag auf die Sankt Petersburger U-Bahn verübt haben soll. Er stammt laut den jüngsten Medienberichten aus Kirgistan. Sein Name ist Akbarschon Dschalilow. Der 1995 geborene Mann habe angeblich auch die russische Staatsangehörigkeit besessen.

    • 09:16

      Nach Stand von Dienstagmorgen: 11 Menschen tot, 45 bleiben in Krankenhäuser

      Bei der Explosion in der St. Peterburger U-Bahn kamen nach Angaben der Anti-Terror-Behörde NAK insgesamt 11 Personen ums Leben, 51 erlitten Verletzungen. Derzeit bleiben 45 Menschen in Krankenhäusern. Nach Informationen der Katastrophenschutzbehörde werden 49 verletzte Personen weiterhin medizinische betreut. 

    • 22:14

      Nach Anschlag in St. Petersburg: Putin legt Blumen an U-Bahn-Station nieder

      Nach einem blutigen Bombenanschlag in St. Petersburg hat  Russlands Präsident Wladimir Putin Blumen an der U-Bahn-Station „Technologitscheskij Institut“ niedergelegt. Das berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent am Montagabend vor Ort.

      Zuvor hatte der Präsident in der St. Petersburg Abteilung des Inlandsgeheimdienstes FSB eine Beratung durchgeführt. Details des Treffens wurden nicht bekannt gegeben.

      Am Montagnachmittag war im Tunnel zwischen den U-Bahn-Stationen „Sennaja Ploschtschad“ und „Technologitscheskij Institut“ eine Bombe explodiert. Elf Menschen starben, 45 wurden verletzt. Noch eine Sprengladung konnte in der Station „Ploschtschad Wosstanija“ entschärft werden. Die Ermittlungsbehörde, die vor allem von einem Terroranschlag ausgeht, leitete ein Verfahren ein. Geprüft werden auch andere Versionen.

    • 21:42

      Zahl der Toten bei Anschlag in St. Petersburger U-Bahn auf elf gestiegen - NAK

    • 21:04

      Anschlag in St. Petersburg: Weder Berlin noch Partnerstädte in Farben Russlands angeleuchtet

      Nach dem Bombenanschlag in der U-Bahn von St. Petersburg wird das Brandenburger Tor am Montagabend nicht in den russischen Nationalfarben angestrahlt werden, berichtet die „Berliner Zeitung“ unter Berufung auf einen Senatssprecher. St. Petersburg sei keine Partnerstadt von Berlin, so der Sprecher gegenüber der dpa. Davon solle nur in Ausnahmefällen abgewichen werden.

      Hamburg und Dresden, die die Partnerstädte von St. Petersburg sind, werden dies ihrerseits nach Informationen der Zeitung allerdings auch nicht tun.

    • 20:59

      Drei U-Bahn-Linien in St. Petersburg sind wieder für den Verkehr freigegeben

    • 20:52

      "Barbarischer Akt": Bundeskanzlerin Merkel kondoliert Putin

      „Mit Entsetzen habe ich von den Explosionen in St. Petersburg erfahren, die so viele Menschen getötet und verletzt haben“, so Merkel. „Meine Gedanken sind bei den Familien der Todesopfer und bei den Verletzten, denen ich rasche Genesung wünsche“.

      Alle Anzeichen würden darauf hindeuten, so die Kanzlerin ferner, dass es sich um einen „feigen Anschlag“ gehandelt habe. „Sollte sich dies bewahrheiten, so wäre dies ein barbarischer Akt, den ich aufs Schärfste verurteile und dessen Drahtzieher ermittelt und zur Rechenschaft gezogen werden müssen“, betonte Merkel.

    • 20:48

      Apple-Chef Tim Cook twittert zum ersten Mal auf Russisch Herzliches Beileid an alle, die die Tragödie in St. Petersburg betroffen hat

      "Herzliches Beileid an alle, die die Tragödie in St. Petersburg betroffen hat", schrieb Cook am Montag auf seinem Twitter-Account.

    • 20:14

      Anschlagsort wenige Sekunden nach Explosion - Video veröffentlicht

      Al-Jazeera

      Al Jazeera-Zuschauer feiern Explosion in St. Petersburg – Journalist

      Viele Zuschauer des TV-Senders Al Jazeera haben aus Sicht des Bloggers und Journalisten Paul Joseph Watson die Explosion in der St. Petersburger U-Bahn positiv aufgenommen.
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    • 20:09

      Anschlag in St. Petersburg: Tricolore-Lichter an Bürgermeisteramt in Tel Aviv

      Als Zeichen des Mitgefühls und der Solidarität mit Russland nach dem jüngsten Terroranschlag in St. Petersburg ist die Fassade des Bürgermeisteramtes in Tel Aviv in den Farben der russischen Flagge beleuchtet worden.

    • 19:47

      Trump zu Explosion in St. Petersburger U-Bahn: „Etwas Schreckliches“

      US-Präsident Donald Trump hat die Explosion in der St. Petersburger U-Bahn, die mindestens zehn Menschen das Leben kostete, scharf verurteilt. Der Vorfall sei „etwas Schreckliches“, so Trump.

    • 19:07

      Spartak-Fußballfans gedenken der Opfer des Bombenanschlags

      Auf dem Banner heißt es: „Es ist der maßlose Schmerz, der uns die Herzen zerreißt. Piter (Kurzbezeichnung für St. Petersburg – Anm. d. Red.), wir trauern mit.“    

       

    • 18:42

      Außenminister Gabriel tief bestürzt über Tragödie in St. Petersburg

      "Mit tiefer Bestürzung verfolge ich die furchtbaren Nachrichten aus St. Petersburg", sagte Gabriel am Montag am Rande des Rates für Auswärtige Beziehungen in Luxemburg. "In diesen dunklen Stunden sind wir in Gedanken bei unseren Freunden in Russland, den Opfern und ihren Familien", so der Minister ferner.

      Zwar wisse man noch nicht, was sich genau ereignet habe. Vieles würde jedoch darauf hindeuten, dass „es sich um einen hinterhältigen Anschlag auf unschuldige Menschen handelt, die einfach nur ihrem Alltag nachgegangen sind“. „Ein solcher verbrecherischer Akt wäre durch nichts zu rechtfertigen“, betonte Gabriel.

    • 18:33

      St. Petersburg nach dem Terror: Taxis und Mitfahrgelegenheit gratis

      In den sozialen Netzwerken und speziellen Apps organisiert sich in St. Petersburg private Hilfe: Taxis und auch sonstige Autofahrer bieten kostenlose Mitfahrtangelegenheiten an.

    • 17:58

      Ermittlung wegen Terrorismus eingeleitet

      Das Russische Ermittlungskomitee hat ein Verfahren wegen Terrorismus eingeleitet. Die Sprecherin der Behörde, Swetlana Petrenko, sagte jedoch, dass auch andere Versionen geprüft würden.

    • 17:34

      Truppen bei Sankt Petersburg in erhöhter Bereitschaft

      Nach Angaben der Onlinezeitung Fontanka.ru sind die bei Sankt Petersburg stationierten Truppen in erhöhte Bereitschaft versetzt worden. Zudem verstärkte das Verteidigungsministerium den Schutz seiner Einrichtungen in der Stadt an der Newa.

      Polizeiaufgebot nach der Explosion in der U-Bahn von Sankt Petersburg
      © Sputnik / Alexander Tarassenkow
    • 17:21

      Trauer ausgerufen

      Die Stadtverwaltung von Sankt Petersburg hat ab Dienstag drei Tage offizieller Trauer angeordnet.

    • 17:20

      Gesundheitsministerin bestätigt: zehn Todesopfer

      Nach Angaben der Gesundheitsministerin Veronika Skworzowa wurden bei der Explosion zehn Menschen getötet und 37 weitere verletzt.

      Eine der Verletzten nach der Explosion in der U-Bahn von Sankt Petersburg
      © Sputnik / Alexander Tarassenkow
    • 16:38

      Nur eine Explosion

      In der Sankt Petersburger U-Bahn hat es am Montag nur eine Explosion gegeben. Ein Sprengsatz detonierte in einem Metrowagen im Tunnel zwischen den Stationen Sennaja Ploschtschad und Technologitscheskij Institut. Die Berichte über eine zweite Explosion haben sich nicht bestätigt.

      Explosionsserie in St. Petersburg – erste FOTOs

      Explosion in St. Petersburg – erste FOTOs

      Am Montag ist es in den Sankt Petersburger U-Bahn-Stationen „Sennaja Ploschad“ und „Technologitscheskij Institut“ zu zwei Explosionen gekommen, teilte eine Quelle aus den örtlichen Rechtsbehörden mit.
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    • 16:22

      Weitere Bombe entschärft

      Die weitere Bombe, die am „Ploschtschad Wosstanija“ gefunden worden war, wurde mittlerweile entschärft. Das teilte die Anti-Terror-Behörde NAK mit. Laut Medienberichten wurde die Sprengkraft der Bombe auf ein Kilo TNT geschätzt. 

      St. Petersburg: Nach Explosion in der U-Bahn

      St. Petersburg: Fotos der entschärften Bombe aufgetaucht

      Die weitere Bombe, die am „Ploschtschad Wosstanija“ gefunden wurde, ist mittlerweile entschärft worden. Das teilte die Anti-Terror-Behörde NAK mit.
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    • 16:18

      Kreml dementiert: Putin weit weg vom Anschlagsort

      Der Kreml hat Berichte zurückgewiesen, wonach Präsident Wladimir Putin am Anschlagsort vorbeikommen sollte. „Quatsch. Putin arbeitet in Strelna.“

      Пострадавший во время взрыва в метро Сенная площадь

      Putin zu Explosionen in St. Petersburg

      Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Montag den Verletzten und Angehörigen der Todesopfer nach den Explosionen in der Sankt Petersburger U-Bahn sein Beileid ausgesprochen. Zu der Ursache der Explosionen werde derzeit in alle Richtungen ermittelt. Auch ein terroristischer Hintergrund werde nicht ausgeschlossen.
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    • 16:15

      Proteste statt Anschlag: Sacharowa enthüllt Fehler bei „Washington Times“

      Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa teilte mit, dass die Zeitung „Washington Times“ ihren Bericht zum Anaschlag in Sankt Petersburg mit einem Foto von den Protesten von 26. März illustriert habe. „Wir hoffen, dass es keine absichtliche Desinformation ist.“

    • 16:11

      Zug in Moskau evakuiert

      In Moskau ist eine S-Bahn wegen einer herrenlosen Tasche evakuiert worden, teilte der Pressedienst der Moskauer Eisenbahn mit. Laut weiteren Berichten sind drei S-Bahn-Stationen gesperrt.

      Moskauer Metro

      Moskau: Drei Stationen wegen verdächtiger Gegenstände gesperrt

      Insgesamt drei Bahnhofs- bzw. U-Bahn-Stationen sind in Moskau aufgrund verdächtiger Gegenstände gesperrt worden, berichten örtliche Behörden.
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    • 16:04

      Deutschem Konsulat nichts von deutschen Opfern bekannt

      „Im Moment gibt es bei uns keine Information. Wir sammeln sie erst“, sagte eine Konsulat-Sprecherin gegenüber Sputnik mit. „Uns ist noch nichts bekannt.“

    • 16:01

      Sechster Anschlag auf russische Metro

      Zuvor sind russische U-Bahnen bereits fünfmal Ziel von Terroranschlägen geworden.

      Mutter eines Opfers des Terroranschlags in der Moskauer U-Bahn von 2010

      Die schwersten Terroranschläge auf die russische U-Bahn

      Am Montag haben zwei schwere Explosionen die U-Bahn in Sankt Petersburg erschüttert. Mindestens 10 Menschen sind tot, 50 weitere verletzt, die Staatsanwaltschaft geht von einem Terroranschlag aus. Dies ist bereits das sechste Mal, dass die Metro in Russland als Terrorziel gewählt wurde.
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    • 15:54

      Gouverneur vor Ort eingetroffen

      Der Gouverneur von Sankt Petersburg Georgi Poltawtschenko ist vor Ort eingetroffen.

    • 15:45

      Beileidswelle im Netz

      Unter dem Hashtag #PrayForSaintPetersburg drücken Menschen von aller Welt in den sozialen Netzwerken ihre Solidarität mit der Stadt St. Petersburg und ihr Beileid den Opfern und Angehörigen aus.

    • 15:45

      Medwedew kondoliert – und dirigiert Aufgaben

      Ministerpräsident Dmitrij Medwedew hatden Opfern und Angehörigen sein Mitgefühl ausgedrückt und es den Ministern für Ausnahmesituationen und Gesundheitswesen aufgetragen, „den Opfern der Explosionen in St. Petersburg jede nötige Hilfe zur Verfügung zu stellen“, wie der Pressedienst der Regierung mitteilte.

    • 15:44

      Rucksack in den Waggon eingeworfen

      Augenzeugen erzählten der Zeitung RBC von einem mutmaßlichen Täter, der vor der Explosion seinen Rucksack in den Zug geworfen haben soll.

    • 15:42

      Staatsanwaltschaft geht von Terroranschlag aus

      Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat die Explosionen als einen Terrorakt eingestuft.

       

       

    • 15:36

      Über 40 Rettungswagen vor Ort

      An den betroffenen U-Bahnstationen sind nach Angaben der Stadtverwaltung 41 Ambulanzwagen im Einsatz.

      Einsatzkräfte vor dem Eingang zur Station Technologitscheski Institut
      © AFP 2020 / Ruslan Shamukov
    • 15:34

      Stadtverkehr kostenfrei

      Nach Angaben des Lokalportals Fontanka.ru sind die öffentlichen Verkehrsmittel dazu angehalten, die Menschen kostenfrei zu befördern.

      Rettungskräfte vor dem Eingang zur Station Sennaja Ploschtschad
      © AP Photo /
    • 15:32

      Mogherini zeigt sich solidarisch

      Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat ihre Solidarität mit Russland bekundet. Nach ihren Angaben verfolgen die Außenminister der 28 Staaten aufmerksam die Entwicklungen in der Stadt an der Newa.

      Tote und Verletzte bei Bombenanschlägen in St. Petersburger U-Bahn
      © REUTERS / Anton Vaganov
    • 15:28

      Berlin kondoliert

       

      Regierungssprecher Steffen Seibert hat den Verletzten und Hinterbliebenen der Todesopfer der Explosionen in der St. Petersburger U-Bahn das Beileid der Bundesregierung ausgesprochen.

       

    • 15:26

      Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen auch am Flughafen

      Der Flughafen Sankt Petersburg Pulkowo hat verstärkte Sicherheitsvorkehrungen getroffen.

    • 15:24

      Sennaja Ploschtschad stark besucht

      Die betroffene U-Bahn-Station „Sennaja Ploschtschad“ liegt im Zentrum der Stadt und ist immer stark besucht.

    • 15:13

      "Sehr schrecklich!"

      Ein Augenzeuge hat Sputnik erzählt, dass  in der Nähe der Metro Panik herrsche. „Das ist sehr schrecklich!“

       

    • 15:11

      Safety Check „Ich bin in Sicherheit“

      Nach den Explosionen hat das soziale Netzwerk Facebook die Funktion  „Ich bin in Sicherheit“ für Explosionen in Sankt Petersburg aktiviert.

    • 15:08

      Dritte Bombe entdeckt

      Laut unbestätigten Berichten haben die Fahnder eine dritte scharfe Bombe gefunden. Der Sprengsatz sei an der Station Ploschtschad Wosstanija entdeckt.

      Karte der St. Petersburger U-Bahn
      © Foto : metro.spb.ru
    • 14:51

      Mindestens 50 Verletzte

      Nach Angaben der Stadtregierung gibt es mindestens 50 Verletzte.

    • 14:48

      St. Petersburger Metro komplett gestoppt

      Wegen angeblich weiterer Explosionen an anderen U-Bahn-Stationen ist russischen Medienberichten zufolge mittlerweile die ganze Metro gesperrt worden. Der Metro-Pressedienst hat die Schließung bestötigt. Die Informationen über weitere Sprengsätze werden derweil überprüft.

    • 14:48

      Anti-Terror-Behörde bestätigt Angaben über Opfer

      Die russische Anti-Terror-Behörde NAK hat bestätigt, dass es Tote und Verletzte gebe.

    • 14:39

      Zwei Bomben der Marke Eigenbau

      Nach Angaben aus Ermittlungskreisen gingen zwei selbst gebastelte Bomben hoch.

    • 14:35

      Putin kondoliert

      Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Verletzten und den Angehörigen der Todesopfer sein Beileid ausgesprochen. Wie er sagte, sind die genauen Ursachen der Explosion noch nicht bekannt. Es werde jedoch ein Terroranschlag nicht ausgeschlossen.

    • 14:32

      Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen auch in Moskau

      Die Moskauer Metro hat zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen angekündigt.

    • 14:31

      Mehrere Stationen geschlossen

      Nach den Explosionen wurden insgesamt sieben Stationen der Petersburger U-Bahn zeitweilig geschlossen.

    • 14:22

      Offenbar zehn Tote

      Bei den Explosionen gibt es nach Anhgaben aus den Sicherheitskreisen mindestens zehn Todesopfer.

       

    • 14:19

      Präsident Putin weilt derzeit in Sankt Petersburg

      Russlands Präsident Wladimir Putin weilt am Montag zu einem Arbeitsbesuch in Sankt Petersburg. Zu dem Zeitpunkt der Explosion befand sich der Staatschef im Sankt Petersburger Vorort Strelna.

    • 14:18

      Berichte von zwei Explosionen

      Nach inoffiziellen Angaben hat es in zwei Stationen Explosionen gegeben: Sennaja Plotschtschad und Technologitschesky Institut.

       

    • 14:16

      Mindestens zehn Verletzte

      Nach Angaben aus Polizeikreisen gibt es mindestens zehn Verletzte. Der Katastrophenschutz konnte bislang nur die Angaben über eine Vernebelung bestätigen.

       

    Live
    Tote und Verletzte bei Bombenanschlag auf St. Petersburger U-Bahn - Live-Ticker
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