00:38 14 Juli 2020
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    In den letzten 24 Stunden sind über zehn Tonnen Hilfsgüter an die Zivilbevölkerung in den syrischen Provinzen Aleppo und Latakia verteilt worden, wie das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien mitteilt.

    Angeblicher Giftgasangriff in der Nähe der Ortschaft Chan Scheichun in der syrischen Provinz Idlib
    © REUTERS / Social Media Website via Reuters TV

    „Innerhalb von 24 Stunden hat das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien acht humanitäre Aktionen in den Provinzen Aleppo (sieben) und Latakia (eine) durchgeführt“, heißt es in einer Mitteilung des Versöhnungszentrums.

    Demnach bekamen Bewohner der Aleppo-Bezirke al-Iman, Qadi Askar, Hanano-2, Halidia, al-Jandul und Karm al-Dodo insgesamt sechs Tonnen Trinkwasser in Flaschen.

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    Einwohner der Stadt Manbidsch in der Provinz Aleppo erhielten eintausend Portionen warmes Essen und 200 Essenspakete. In soziale Einrichtungen der Stadt Jableh der Provinz Latakia wurden Notgüter und Lebensmittel geliefert, so das Zentrum.

    3368 Einwohner hätten humanitäre Hilfe bekamenerhalten. Russische Flugzeuge brachten laut dem Zentrum 20,4 Tonnen Hilfsgüter der Uno mit Hilfe von Fallschirmplattformen in die Region Deir-ez-Zor.

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    Tags:
    Humanitäre Hilfsgüter, humanitäre Hilfe, Uno, Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, Deir ez-Zor, Latakia, Aleppo, Syrien