01:58 21 April 2018
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    EU-Scharfschützinnen auf Donbass-Schlachtfeld aufgetaucht – Lugansk

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    Kein Frieden im Donbass (2017) (212)
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    Der Geheimdienst der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk hat festgestellt, dass weibliche Scharfschützen aus mehreren europäischen Ländern im Südosten der Ukraine auf Seiten der ukrainischen Extremisten kämpfen, wie der Lugansker Volkswehrsprecher Andrej Marotschko mitteilte.

    „Unser Geheimdienst fixiert weitere Aktivitäten ausländischer Söldner an der Frontlinie, unter ihnen auch Scharfschützeneinheiten mit Frauen aus Lettland, Litauen und Polen“, so Marotschko.

    Außerdem betonte er besorgt, dass die Situation in der Gefechtszone der Lugansker Volkswehr immer mehr zu einer Zuspitzung tendiere.

    Zuvor hatte Marotschko erklärt, dass die ukrainischen Streitkräfte neue Militärtechnik, darunter auch die Selbstfahrlafetten „Akazie“, mehrere Transportpanzer und 30 Panzer, in den Donbass verlegt hätten.

    Ende März hatte bereits der Vizechef des operativen Kommandos, Eduard Bassurin, mitgeteilt, dass eine dem nationalistischen Bataillon „Rechter Sektor“ gehörende Einheit weiblichen Scharfschützen an die Berührungslinie der Konfliktparteien im Donbass verlegt worden sei.

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    Kein Frieden im Donbass (2017) (212)

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    Scharfschütze, Andrej Marotschko, Donbass, Lugansk, Ukraine