03:41 16 Oktober 2018
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    Putins geschenkter Kater – wie geht´s dem russischen Frieden in Japan?

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    Der Gouverneur der japanischen Präfektur Akita, Norihisa Satake, hat Einzelheiten über das Schicksal von Putins Katzengeschenk gelüftet.

    Satake erzählte bei einem Forum in der japanischen Präfektur Akita über das Schicksal des Katers, den ihm der russische Präsident Wladimir Putin im Jahr 2012 geschenkt hatte. An der Veranstaltung der regionalen gesetzgebenden Versammlungen aus dem Nordosten Asiens nahmen auch russische Delegationen aus Wladiwostok und Chabarowsk sowie der Region Primorje teil, mit denen der Gouverneur auch über Putins Katzengeschenk gesprochen habe, hieß es.

    Dem Gouverneur zufolge ist Kater Mir (russisch: „Frieden“) ihm ans Herz gewachsen. Das Tier werde schnell erwachsen. Laut dem Bericht wurden die jüngsten Fotos des Katers auf der offiziellen Website der Präfektur veröffentlicht. Viele Leute sollen danach festgestellt haben, dass sein Mäulchen bereits japanische Merkmale annimmt, so die Seite der gesetzgebenden Versammlung der Region Primorje.

    Zuvor war berichtet worden, dass Satake dem russischen Präsidenten Wladimir Putin 2012 das Hündchen Yume (Traum) als Dank für die Hilfe Russlands für die nordöstliche Region Japans geschenkt hatte, die im März 2011 von einem starken Erdbeben und einem verheerenden Tsunami heimgesucht worden war. Putin bedankte sich dafür, und als Gegengeschenk ging ein sibirischer Kater nach Akita, denn laut Medien ist Satake ein großer Katzenfreund. Der Gouverneur taufte das Kätzchen später auf das russische Wort „Mir“.

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    Geschenk, Hund, Kater, Tier, Norihisa Satake, Präfektur Akita, Chabarowsk, Wladiwostok, Region Primorje, Russland, Japan