06:55 25 Januar 2020
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    Eine Gruppe junger Männer hat in Cottbus eine ägyptische Studentin überfahren. Während das sterbende Opfer blutüberströmt auf dem Boden lag, sollen der Fahrer und sein Freund sie verhöhnt haben, berichtet die Welt unter Berufung auf eine Augenzeugin.

    Der Zwischenfall habe sich in der Nacht zum 15. April ereignet. Ein etwa 20-jähriger Dresdner soll mit hohem Tempo an einer Straßenbahnhaltestelle vorbeigerast sein, wo er die 22-jährige Gaststudentin Shaden M. aus Ägypten erfasst habe.

    Laut einer Zeugin hat der Fahrer, der erst einige hundert Meter weiter stehengeblieben sei, nach dem Unfall folgende Sätze zu seinen Begleitern gesagt haben: „Ja, mir ist klar, dass es bei euch keine Straßen gibt, aber in Deutschland muss man eben auf die Straße gucken!“, „Also, ich weiß ja nicht, wie das bei euch ist, aber wir haben Augen im Kopf und können auf die Straße gucken!“ und „Verpisst euch doch einfach wieder in euer Land, dann werdet ihr auch nicht angefahren – scheiß Asylanten.“

    Die Gaststudentin erlag wenige Tage nach dem Unfall ihren Verletzungen. Es sei ein Verfahren gegen Unbekannt eröffnet worden.

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    Tags:
    Fremdenfeindlichkeit, Unfall, Cottbus, Deutschland