19:19 27 Februar 2020
SNA Radio
    Panorama
    Zum Kurzlink
    Europa in Terrorgefahr (2017) (49)
    1026
    Abonnieren

    Einer der Hauptverdächtigen eines vereitelten Londoner Terroranschlags hat sich der Terrormiliz Islamischer Staat (IS, auch Daesh) anschließen wollen, wie am Samstag die britische Zeitung „Times“ berichtet. Trotzdem habe ihn die Polizei laufen lassen.

    Der aus dem Jemen stammende 21-jährige Brite Mohamed soll demnach geplant haben, sich den Terroristen des IS anzuschließen. Trotzdem, so das Blatt, sei er von den Beamten letztlich als unschuldig frei gelassen.

    Wie die „Times“ außerdem schreibt, war Amoudi bereits 2015 einmal auf seiner Rückreise aus der Türkei von der Polizei befragt worden. 
    Amoudi war am Donnerstag bei einem Anti-Terror-Einsatz in London mit mehreren weiteren Personen festgenommen worden. Die Terrorverdächtigen im Alter zwischen 16 und 43 Jahren sollen kurz davor gewesen sein, einen schweren Anschlag in der Londoner Innenstadt zu verüben.

    Bei dem Einsatz war eine Frau angeschossen worden, die auch der Terrortätigkeit verdächtigt worden sei. Sie wurde laut Polizeiangaben in ein Krankenhaus gebracht und befindet sich derzeit unter Polizeibewachung.

    Letztlich habe die britische Polizei zwei Männer im Alter von 20 beziehungsweise 16 Jahren und zwei Frauen im Alter von 16 und 43 Jahren verhaftet.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren
    Themen:
    Europa in Terrorgefahr (2017) (49)

    Zum Thema:

    Terror-Fahrer von London kämpfte gemeinsam mit Islamisten in Bosnien - Medien
    Auto verletzt wieder Passanten in London – Messer am Tatort gefunden
    Putin erläutert Vorgehen gegen weltweiten Terror
    Terror in Paris: Ein Polizist tot, ein zweiter verletzt - VIDEO
    Tags:
    Krankenhaus, Anti-Terror-Einsatz, Terroristen, Terrormiliz Daesh, Großbritannien