22:38 27 Februar 2020
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    In der südirakischen Stadt Kirkuk haben viele Einwohner aus ihren Wasserhähnen Öl statt Wasser bekommen, wie der TV-Sender CNN Turk berichtet.

    Der Vorfall ereignete sich demnach in 50 Wohnhäusern eines Bezirkes in der Stadt Kirkuk. Laut dem örtlichen Ingenieur Helo Muhammed passierte dies nicht in allen Gebäuden einer Straße. Die Spezialisten versuchen demnach gegenwärtig aufzuklären, wie das Öl ins Wasserleitungssystem geraten sein könnte. Der Zugang zu fließendem Wasser sei aber derzeit beschränkt.

    ​In der Nähe der irakischen Stadt Kirkuk befindet sich ein großes Ölfeld. Pipelines aus der Stadt verlaufen bis nach Ceyhan in der Türkei – das ist die längste Öl-Pipeline des Landes.

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    Tags:
    Öl, Wasser, Irak