12:00 17 Oktober 2018
SNA Radio
    Phantombild der Polizei

    Überraschende Wende: Uni-Vergewaltiger von Bochum legt Geständnis ab – Medien

    © Foto: Polizei Bochum
    Panorama
    Zum Kurzlink
    7370

    Der 32-jährige Angeklagte Ziyad K. aus dem Irak hat Medienberichten zufolge am Mittwoch im Prozess gegen ihn die brutale Vergewaltigung von zwei chinesischen Studentinnen vom Vorjahr gestanden.

    Wie das Portal „Der Westen“ berichtet, ließ der Angeklagte über seinen Anwalt Egbert Schenkel mitteilen, dass die Vorwürfe der Anklage vollständig zuträfen.

    Ein Urteil soll bereits am 16. Mai verkündet werden, heiße es seitens des Gerichts. Die Beweisaufnahme habe der Richter Volker Talarowski umgehend eingestellt.

    Ziyad K. soll im August und November 2016 zwei junge Chinesinnen auf brutale Art vergewaltigt haben. Wie berichtet wurde, wurde eine der beiden dabei so schwer zugerichtet, dass die Mordkommission eingeschaltet wurde. Später stellte sich heraus, dass es sich bei dem Vergewaltiger um einen Flüchtling aus dem Irak handelt.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll der Mann, der durch eine DNA-Probe überführt und im Dezember 2016 festgenommen wurde, im Jahr 2015 nach Deutschland eingereist sein und seitdem mit seiner Frau und zwei Kindern in einer Asylunterkunft gelebt haben.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren

    Zum Thema:

    Schweiz: „Untherapierbarer“ Vergewaltiger bekommt 93.000-Euro-Entschädigung
    Frau vor Augen ihres Freundes vergewaltigt – Medien unterschlagen Täterbeschreibung
    Thüringen: Afghanischer Migrant vergewaltigt 14-Jährige
    Freiburg: Vergewaltigung und Mord an Studentin - junger Afghane im Ermittler-Fokus
    Tags:
    Migranten, Geständnis, Prozess, Vergewaltigung, China, Irak, Bochum, Deutschland