14:10 23 Oktober 2020
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    Die Hintermänner der jüngsten weltweiten Cyberattacken haben nach Angaben der Zeitung „Politico“ eine Spionage-Software des US-Geheimdienstes NSA genutzt.

    Der Meldung zufolge geht es um Schadprogramme, die zuvor von der Hackergruppe Shadow Brokers verbreitet wurden. Die Gruppe hätte wiederum behauptet, die Software stamme von der NSA.

    Die Malware ziele auf Computer mit dem Betriebssystem Microsoft Windows und könne Millionen Nutzern Schaden anrichten. Unter anderem ermögliche sie, elektronische Daten zu stehlen. Solche Programme würden für Attacken gegen große Unternehmen oder staatliche Behörden angewendet.

    Zuvor am Freitag wurde berichtet, dass sich ein schädlicher Virus rasant im Netz verbreitet. Binnen weniger Stunden waren bereits rund 57.000 Computer weltweit betroffen. Die Schadsoftware fordert Lösegeld für die Entsperrung der PCs, meldete ein Experte des IT-Unternehmens Avast. ​Der Virus soll den Namen WanaCrypt0r 2.0 tragen.

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    Tags:
    Virus, US-Geheimdienst NSA