14:33 18 Februar 2020
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    Der russische Außenminister Sergej Lawrow weiß nach eigenen Angaben nicht, warum die Fotos, die während seines Treffens mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus am vergangenen Mittwoch gemacht wurden, für so viel Wirbel gesorgt haben.

    „Im Weißen Haus erklärte man, dass es keinen Skandal gab. Auf dessen Seite steht, dass alles abgestimmt wurde, wie das auch in den Beziehungen mit anderen Ministern ist“, sagte Lawrow.

    Seit Mittwoch steht das Thema der Zulassung von Journalisten zum Treffen von Trump und Lawrow im Focus vieler US-Medien. Das Foto, auf dem der US-Präsident dem russischen Außenminister Lawrow und dem russischen Botschafter in Washington Sergej Kisljak die Hand schüttelt, veröffentlichte Russlands Außenministerium. Daraufhin zeigten sich einige US-Journalisten darüber empört, dass sie angeblich zu dem Treffen selbst erst gar nicht zugelassen worden seien. Gleichzeitig berichtete der TV-Sender CNN unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Beamten, dass das Weißen Haus mit der Veröffentlichung der Fotos unzufrieden gewesen sei.

    Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, erklärte daraufhin, dass die US-Administration die Liste mit den Namen der Fotojournalisten frühzeitig bekommen und sich nicht mit der Bitte mit der Bitte, keine Fotos zu veröffentlichen, an die russische Behörde gewendet habe.

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    Abstimmung, Medien, Foto, Weißes Haus, Donald Trump, Sergej Lawrow, Russland, USA