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22:52 23 Oktober 2019
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    Zerstörte Häuser in der Provinz Aleppo

    Wie App Aleppo-Bewohner zu Trinkwasser führt

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    Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat laut seiner Vizepräsidentin Christine Beerli für die Bewohner der syrischen Stadt Aleppo eine App entwickelt, mit deren Hilfe sie eine nahe liegende Quelle mit sauberem Wasser finden können.

    Aleppo
    © REUTERS / Abdalrhman Ismail
    In Aleppo wie auch in anderen Städten arbeitete das Komitee eng mit den örtlichen Behörden zusammen, die für die Wasserversorgung zuständig seien. Sie bemühten sich darum, den Menschen bei der Heimkehr zu helfen, sagte Beerli am Samstag am Rande des St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums.

    Insgesamt hat das IKRK in Aleppo ihr zufolge etwa 65 Brunnen mit sauberem Wasser wieder aufgebaut.  

    „Und dann haben wir eine mobile App erarbeitet, damit Leute, die wegen zerstörter Wasserleitungen zu Hause kein Wasser haben, auf ihren Smartphones sehen können, wo in ihrem Wohnviertel ein nahe liegender Brunnen liegt und wo sauberes Wasser zu finden ist“, wird Beerli von Medien zitiert.  

    Aleppo steht unter der Kontrolle der syrischen Regierungstruppen, die es im Dezember von den Terroristen befreit hatten.

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    Tags:
    App, Brunnen, Trinkwasser, Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), Christine Beerli, Syrien