23:53 28 Februar 2020
SNA Radio
    Panorama
    Zum Kurzlink
    1658
    Abonnieren

    Die Bundesländer haben im Laufe der Flüchtlingskrise über eine Milliarde Euro fehlerhaft oder zu viel ausgegeben, berichtet die „WirtschaftsWoche“ unter Berufung auf Schätzungen der Landesrechnungshöfe.

    Laut der Projektgruppe „Flüchtlinge und Asylsuchende“ bei der Konferenz der Präsidenten der Landesrechnungshöfe liegt der Schaden bei über einer Milliarde Euro. Dabei gehe es um zu hohe Mietzahlungen, Fehler bei der Bedarfsplanung, überhöhte Grundstückspreise und die pauschale Abrechnung der Unterbringung der Flüchtlinge.

    Die Schätzung sei, so das Blatt, übereinstimmend von mehreren Landesrechnungshöfen bestätigt worden.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren

    Zum Thema:

    De Maizière will Asylbescheide zehntausender Flüchtlinge überprüfen
    Wer löst Flüchtlings- und Syrien-Krise? Die Welt hofft auch auf Putin
    Kroatiens Präsidentin warnt: 200 Mio. Flüchtlinge lechzen nach Europa
    Impfung gegen Flüchtlinge
    Tags:
    Migranten, Deutschland