18:24 19 November 2018
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    Scharfschützengewehr (Symbolbild)

    Irakische Sicherheitskräfte töten in Mossul gefährlichste Daesh-Schützin

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    Die irakischen Sicherheitskräfte haben in Mossul eine der gefährlichsten Schützin des Daesh (Islamischer Staat) getötet. Die vermummte Frau mit libyscher Bürgerschaft habe hunderte friedliche Zivilisten getötet beziehungsweise verletzt, sagte ein Vertreter der Sicherheitskräfte am Freitag in einem Sputink-Interview.

    Chemiewaffen-Einsatz
    © AFP 2018 / Khaled Khatib / AMC
    Die unter dem Namen Maria bekannte Frau hatte sich in einem Wohnhaus im Stadtbezirk Al Zanjali im westlichen Teil von Mossul verschanzt. Bekannt ist, dass sie auf Menschen geschossen hatte, die versuchten, aus den von den Terroristen besetzten Stadtvierteln zu flüchten.

    Den Angaben zufolge gibt es in den Daesh-Reihen nicht wenig Frauen, die das Töten unschuldiger Menschen zu ihrem Job gemacht haben.

     

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