14:02 17 Februar 2020
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    Mehr als eineinhalb Tonnen Kokain sind an einen Strand in der französischen Gemeinde Mimizan (Südwesten des Landes) gespült worden, berichtet am Mittwoch das Portal France Soir.

    Der Vorfall hat sich demnach am Dienstag ereignet. Drogenhändler sollen mit Gummibooten entlang des Ufers gefahren, dabei jedoch verunglückt sein. Militärs seien ihnen zur Hilfe geeilt. Sie sollen an der Küste viele Pakete mit Kokain gefunden haben.

    Die anderen seien in der Nähe der Boote geschwommen, hieß es.

    Laut dem Bericht nahm die Polizei sieben griechische Bürger fest, die mit den Booten gefahren sein sollen. Weitere an Bord befindliche Menschen werden verdächtigt, an der Transportierung der Drogen beteiligt gewesen zu sein.

    Dem Portal zufolge war ein ähnlicher Fund im Februar dieses Jahres registriert worden. An der östlichen Küste von Großbritannien wurden rund 360 Kilogramm Kokain gefunden, der Gesamtpreis deren ungefähr 60 Millionen Euro betrug.

     

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    Tags:
    Küste, Strand, Drogen, Kokain, Großbritannien, Mimizan, Frankreich