05:09 02 Juni 2020
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    Rund einhundert verschiedener Bakterien tummeln auf unseren Geldscheinen, berichtet die Online-Zeitschrift rueconomics.ru am Sonntag.

    US-Wissenschaftler haben Banknoten analysiert und festgestellt, dass jeder Geldschein ein gemütliches Zuhause für mehrere krankheitserregende Viren und Bakterien ist – sie mehren sich in unseren Geldtaschen, wo es trocken und warm ist.

    Den Wissenschaftlern zufolge kann eine Ein-Dollar-Note im Durchschnitt im Laufe eines Jahres mehr als 110 Mal ihren Besitzer wechseln. Dabei ist ein Schein etwa sechs Jahre lang im Umlauf.

    Vielleicht ist das der Grund dafür, dass einige Länder allmählich auf die Banknoten verzichten und auf bargeldlosen Zahlungsverkehr umstellen.

     

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    Tags:
    Krankheiten, Geldscheine, Gefahr, Geld, Bakterien, USA