07:04 23 Februar 2020
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    Die Behörden der von Kiew abtrünnigen „Volksrepublik Lugansk“ haben nach eigenen Angaben einen neuen Anschlag ukrainischer Sonderkommandos auf Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa vereitelt.

    Dies teilte Leonid Passetschnik, Staatssicherheitsminister der selbsterklärten „Volksrepublik“, am Dienstag mit. Nach seinen Angaben waren zwei Mitarbeiter eines ukrainischen Geheimdienstes nach Lugansk gekommen, um „internationale Beobachter zu liquidieren“. Hinweise darauf seien auf einer Autokamera entdeckt worden, die zusammen mit einem Fahrzeug in einem Wald versteckt gewesen sei. Laut dem Kennzeichen stammt das Auto der Marke Lada VAZ 2101 aus der westukrainischen Region Winnyzja.

    Einer der beiden mutmaßlichen Attentäter stünde im Verdacht, in den Sprengstoffanschlag auf das OSZE-Fahrzeug vom 23. April verwickelt zu sein, sagte Passetschnik. Bei dem Anschlag in der Ortschaft  Prischib unweit von Slawjanoserbsk waren ein Beobachter getötet und zwei weitere verletzt worden.

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    Tags:
    OSZE, Donbass, Ukraine