15:37 22 November 2019
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    Russischer Langstreckenbomber Tu-22 (Archivbild)

    Schwarzes Meer: Keine ausländischen Jets näherten sich russischen Tu-22 – Moskau

    © Sputnik / Oleg Lastochkin
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    Piloten der russischen Langstreckenbomber vom Typ Tu-22 in Begleitung von Jägern Su-27 haben einen Übungsflug über das neutrale Gewässer des Schwarzen Meeres ausgeführt, berichten russische Medien unter Berufung auf das Verteidigungsministerium.

    Kein einziger ausländischer Jet näherte sich demnach dem Gebiet der Flüge an, die in voller Übereinstimmung mit dem Vorbereitungsplan erfolgten. Die Piloten hielten sich, wie man im Verteidigungsministerium weiter betonte, strikt an die internationalen Regeln der Nutzung des Luftraums, ohne die Grenzen anderer Staaten zu verletzen.

    Zuvor hatte BBC unter Berufung auf die Royal Air Force berichtet, dass ein Jagdflieger Typhoon „wegen der Annäherung von russischen strategischen Bombern Tu-22, die Richtung Süden nahe des Nato-Luftraums flogen“, von einem Flugplatz in Rumänien gestartet seien.

    Dabei sollen sich die Jets jedoch nicht in Sichtweite voneinander befunden haben. Typhoon soll in der Eigenschaft als Luftpolizei, so BBC weiter, den Flug von Tu-22 über dem Schwarzen Meer solange verfolgt haben, bis die russischen Jets den Nato-Raum verließen.

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    Übungsflüge, Regeln, Verletzung, Annäherung, Grenzen, Jäger, Royal Air Force, Schwarzes Meer, Russland