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    Der Sänger der Band Linkin Park, Chester Bennington, ist am Samstag, eine Woche nach seinem Tod, beerdigt worden, berichtet das Newsportal TMZ. Die Beerdigung fand demnach nahe dem Zuhause Benningtons, in Palos Verdes Estates, US-Bundesstaat Kalifornien, statt.

    An der Zeremonie sollen nur Verwandte und Freunde des Musikers teilgenommen haben. Im Netz ist auch ein Foto von der Beerdigung aufgetaucht.

    ​Auch der Musiker Austin Carlile teilte ein Foto von der Veranstaltung. Wie darauf zu sehen ist, erhielten die Gäste gelbe Armbänder und Halsketten mit Benningtons Fotos. Solche erhielten die Fans normalerweise auf Konzerten von Linkin Park.

     

    The service today was beautiful. Thank you Linkin Park, thank you Chester. For everything ❤❤❤

    Ein Beitrag geteilt von Austin Carlile (@austincarlile) am 29. Jul 2017 um 15:51 Uhr

     

    Auf der Beerdigung wurde auch eine Bühne organisiert, damit die Gäste, unter denen es viele Musiker gab, ihrem Freund die musikalische Ehre erweisen konnten.

    Am 20. Juli wurde berichtet, dass Bennington Selbstmord begangen habe. Der Musiker soll sich erhängt haben. Seine Leiche soll am Tag zuvor in einem Haus in der Nähe von Los Angeles aufgefunden worden sein.

    Bennington war 41 Jahre alt, war mehrmals verheiratet und hat sechs Kinder. In der Vergangenheit hatte er immer wieder Probleme mit Alkohol- und Drogenkonsum. In der Kindheit soll er von einem Mann sexuell missbraucht worden sein, wonach er oft Selbstmordgedanken gehegt haben soll.

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    Tags:
    Beerdigung, Chester Bennington, Kalifornien, USA