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11:31 12 November 2019
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    Al-Shabab-Kämpfer (Archivbild)

    "Hirnlos": Al-Shabab-Islamisten beleidigen Trump – US-Militär vernichtet Anführer

    © AP Photo / Mohamed Sheikh Nor, File
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    Das US-Militär hat am Freitag den Tod eines hochrangigen Kommandeurs der in Somalia agierenden Islamisten-Miliz Harakat Al-Shabab bestätigt. Dies meldete die Nachrichtenagentur Associated Press.

    Ali Mohamed Hussein, auch bekannt als Ali Jabal, wurde laut einer Mitteilung des US-Kommandos in Afrika am 30. Juli bei einem Drohnenangriff in der Nähe von Tortoroow, der Hochburg der Al-Shabab-Terroristen, getötet.

    Er galt als einer der ranghöchsten Kommandeure der Gruppierung, der in diesem Jahr vernichtet wurde. Hussein soll tödliche Angriffe auf die somalische Hauptstadt Mogadischu geplant und ausgeführt sowie die Al-Shabab-Kräfte in den Regionen Mogadischu und Banaadir geleitet haben. Außerdem fungierte er als "Schattengouverneur" von Mogadischu.

    Der Al-Qaida-Ableger Al-Shabab gilt als gefährlichste Terrorgruppierung in Afrika. Ende Juli hatte Al-Shahab in einer ihrer Videoansprachen den US-Präsident Donald Trump als „hirnlosen Milliardär" bezeichnet und den US-Amerikanern vorgeworfen, „den dümmsten Präsidenten" gewählt zu haben, „den das Land überhaupt hätte haben können".

    Im Februar hatte die Extremisten-Gruppierung versprochen, ihre Angriffe in Somalia zu verstärken, nachdem der damals gewählte Präsident Trump eine neue Offensive gegen Al-Shabab angekündigt hatte.

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    Tags:
    Vernichtung, Anführer, Terroristen, al-Shabaab, Somalia, USA