12:10 06 Dezember 2019
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    Gegen „barbarische Ukraine“: „Indigene“ Aktivistin mit Speer bei Polizei – VIDEO

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    Die Aktivistin der FEMEN-Bewegung Andschelina Diasch, die zuvor ein Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und seinem weißrussischen Amtskollegen Alexander Lukaschenko, zum Scheitern bringen wollte, ist laut dem Portal „Strana.ua“ zur Vorladung bei der Polizei mit einem Speer in der Hand und in indigener Kleidung gekommen.

    Laut der Organisatorin der FEMEN-Bewegung in der Ukraine, Anna Gutsol, protestieren damit die Aktivisten gegen die Regierung.

    „Das ist die Kleidung des Volksstammes ,ukrainische Kannibalenʻ. Weil die Ukraine, in der die Menschen wegen eines friedlichen Protestes verurteilt werden, ein barbarisches Land ist“, erläuterte sie.

    Die Aktivistin Diasch sagte ihrerseits, dass es bereits das zweite Strafverfahren gegen sie sei: „Das erste ist wegen Rowdytum in Weißrussland eingeleitet worden.“

    Wie berichtet wurde, hatte eine FEMEN-Aktivistin am 21. Juli versucht, das Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und seinem weißrussischen Amtskollegen Alexander Lukaschenko zum Scheitern zu bringen. Sie sprang mit entblößtem Busen vor die Kameras und rief „Es lebe Weißrussland“. Die junge Dame wurde umgehend von den Sicherheitskräften abgeführt.

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    Aktivisten, Protest, Kiew, Ukraine