03:31 30 Oktober 2020
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    Der Stabschef der US-Navy, Admiral John Richardson, schließt nicht aus, dass sich die gestrige Kollision des US-Raketenzerstörers „USS John S. McCain“ mit dem Handelsschiff „Alnic MC“ auch wegen einer Cyber-Einmischung habe ereignen können, wie Reuters meldet.

    Derzeit gibt es Richardson zufolge keine Hinweise auf eine Cyber-Einmischung oder Sabotage. Trotzdem sollten alle möglichen Varianten geprüft werden.

    Zuvor hatte der Stabschef der US-Navy, Admiral John Richardson, die vorläufige Einstellung aller Aktivitäten der US-Kriegsmarine nach dem Vorfall mit dem US-Raketenzerstörer „USS John S. McCain“ angekündigt. Der Admiral fügte hinzu, dass umfassende Ermittlungen zur Feststellung aller Faktoren, die zum Schiffsunglück geführt hätten, eingeleitet würden.

    Am Montag hatte die 7. US-Flotte mitgeteilt, dass der Zerstörer mit dem Handelsschiff „Alnic MC“ in der Straße von Malakka zusammengestoßen war. Nach vorläufigen Angaben werden zehn Seeleute vermisst, fünf weitere seien verletzt. Das Kriegsschiff sei am Heckteil beschädigt worden.

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    Tags:
    Cyberangriff, Kollision, USS John S. McCain, John Richardson, USA