15:22 26 Oktober 2020
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    Die Kollision zwischen dem US-Raketenzerstörer „John S. McCain“ und dem liberianischen Öl-Tanker „Alnic MC“ unweit Singapur hat durch ein chinesisches Schiff provoziert worden sein können. Das schreibt die britische Zeitung „The Times“ am Freitag.

    Einem Ex-Offizier der britischen Kriegsmarine zufolge soll ein chinesisches Schiff dem Tanker gefolgt sein, das der Katastrophe aber entgehen konnte.

    Zudem schloss er nicht aus, dass die Rudersteuerung des US-Zerstörers oder des Öl-Tankers beschädigt worden sein und das chinesische Schiff dabei eine Rolle gespielt haben könnte.

    Zuvor wurde berichtet, dass der Zerstörer wegen eines Ruderversagens mit dem Öl-Tanker „Alnic MC“ kollidiert sei.

    Die „John S. McCain“ war am Montag mit dem liberianischen Öl-Tanker „Alnic MC“ in der Straße von Malakka in Südostasien kollidiert. Zehn Mannschaftsmitglieder gelten als vermisst, fünf weitere sind verletzt worden. Bei dem Zwischenfall wurden der Rumpf des Kriegsschiffes beschädigt und dabei mehrere Kajüten, das Maschinenhaus und der Funkraum überflutet.

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    Tags:
    Ursachen, Kollision, Öl-Tanker Alnic MC, US-Raketenzerstörer John S. McCain, The Times, Liberia, Singapur, USA