10:44 19 Februar 2020
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    Italien hat am Montag einen Marokkaner wegen religiösen Extremismus abgeschoben. Der 37-Jährige hatte unter anderem mit einem Giftanschlag auf das Wasserversorgungsnetz der Millionenmetropole Rom gedroht.

    Der Mann sei aus Sicherheitsgründen deportiert worden, teilte das italienische Innenministerium am Montag mit. Der 37-Jährige hatte in einem italienischen Gefängnis wegen Extremismus gesessen und dort den tödlichen Anschlag auf das Nationalmuseum von Bardo in der tunesischen Hauptstadt Tunis von 2015 begrüßt und damit gedroht, die Wasserversorgung von Rom zu vergiften beziehungsweise problemlos einen Terroranschlag auf den Vatikan zu verüben.

    Seit Beginn dieses Jahres haben die italienischen Behörden damit bereits 71 Ausländer wegen religiösen Extremismus abgeschoben. Seit Januar 2015 sind es bereits 203.

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    Tags:
    Marokko, Italien