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    Einwohner von Aleppo nach Rückzug der Terroristen aus der Stadt

    Provinz Aleppo: Mehr als 400 Zivilisten können wieder nach Hause

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    Mehr als 400 Syrer sind in ihre Häuser in der Provinz Aleppo zurückgekehrt. Das teilte Russlands Verteidigungsministerium mit.

    „Am 3. September 2017 kehren über 400 Zivilisten in verschiedene Siedlungen in der Provinz Aleppo heim“, heißt es in der Mitteilung der Militärbehörde. Danach wurden mehr als 40 syrische Familien mit Bussen in die Stadt Tall Rifaat und die Siedlung Hlisa im Norden und Süden von Aleppo gebracht. Viele Zivilisten kehrten auch in die die Städte Kafer-Antun, Ahras, Dschuba und Wahshii zurück.

    Dies sei Dank Russlands Handlungen möglich gewesen, die auf die Stabilisierung der Lage im Zentrum und Süden Syriens gerichtet seien, so das Ministerium. Das erklärte weiter: „Unter Vermittlung des russischen Zentrums für die Versöhnung von Konfliktparteien wird die Arbeit zur Bildung von nationalen Komitees für Versöhnung fortgesetzt. Bei den nun regelmäßigen Liveschaltungen zwischen den Vertretern der syrischen Regierung und der Opposition werden verschiedene Probleme der Gewährleistung vom humanitären Zugang zu den Deeskalationszonen, der Rückkehr von Zivilisten in ihre Häuser sowie der Leistung von notwendiger Hilfe erörtert.“

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    Tags:
    Deeskalationszonen, Probleme, Regierung, Opposition, Familie, Häuser, Rückkehr, Zivilisten, Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, Aleppo