05:41 26 September 2017
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    Karibik-Insel Saint Matin: Folgen des Hurrikans Irma

    Florida alarmiert: Zehntausende fliehen vor „Irma“, Trump-Domizil geräumt – FOTOs

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    Der US-Bundesstaat Florida hat wegen des Hurrikans „Irma“ den Notstand ausgerufen: Zehntausende Menschen sind gezwungen, ihre Wohnungen zu verlassen, wie internationale Agenturen melden. Auch das Wochenenddomizil des amerikanischen Präsidenten Donald Trump soll geräumt werden.

    Gouverneur Rick Scott rief Medienberichten zufolge die Einwohner Floridas zu äußerster Vorsicht auf. Der bevorstehende Sturm sei in vielen Teilen des Staates lebensgefährlich. Rund125.000 Menschen an der Atlantikküste Floridas müssten ihre Häuser verlassen. „Es besteht Lebensgefahr. Wir können Sie nicht retten, wenn der Sturm beginnt“, warnte Scott.

    Ebenso Donald Trumps sogenanntes „Winter White House“ Mar-a-Lago und der Golfklub in der Stadt Palm Beach befinden sich laut der Zeitung „Sun Sentinel“ in einer Evakuierungszone der US-Behörden.

    Zuvor war mitgeteilt worden, dass Experten zufolge „Irma“ am Samstag auf den US-Bundesstaat Florida treffen könne. Laut den jüngsten Angaben der Meteorologen wird der Sturm aber wohlerst am Sonntagmorgen (Ortszeit) die US-Küste erreichen.

    Medienberichten zufolge sind bereits zwölf Menschen bei dem Hurrikan ums Leben gekommen. Die Zahl der Toten könne aber weiter steigen.

    Das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) der USA hatte am Dienstag den Wirbelsturm „Irma“ auf die höchste Kategorie 5 der Hurrikan-Skala und damit als „extrem gefährlich“ eingestuft.

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    Tags:
    Hurrikan, Evakuierung, Donald Trump, Florida, USA
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