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18:11 19 August 2019
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    Hurrikan "Irma": Menschen flüchten und liefern ihre Tiere der Naturgewalt aus - FOTOs

    © AP Photo / Stephen B. Morton
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    Der Hurrikan „Irma“ hat Zehntausende Menschen gezwungen, ihre Wohnungen zu verlassen. Die Einheimischen sind geflohen, wobei sie nicht nur ihr Eigentum, sondern auch ihre Tiere unfreiwillig zurückgelassen haben. Das berichten internationale Medien.

    Im Palm Beach County sollen demnach die Behörden zahlreiche Hinweise auf Tiere bekommen haben, die zurückgelassen worden sind. Vielen von ihnen seien gerettet und zu Sammelstellen gebracht worden.

    Zudem seien rund 200 aus einem Zoo stammende Tiere in einem Gefängnis in Monroe Country untergebracht worden, nachdem 426 Häftlinge verlegt worden waren.

    Rapperin Missy Elliot reagierte in ihrem Twitter-Account auf die Gleichgültigkeit vieler Menschen: „Ich weiß nicht, wie jemand seine Tiere anketten kann, wohl wissend, dass sie sich in einem Hurrikan wiederfinden können. Wie könnt ihr friedlich schlafen?“ So kommentierte sie den Tweet einer Mitarbeiterin der „Florida State University“, in dem es hieß, dass allein in der Stadt Tampa im US-Bundesstaat Florida noch 50 angekettete Tiere gerettet werden mussten.

    ​Auf Twitter tauchten zahlreiche Fotos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Tiere vor dem Sturm Schutz suchen und mitunter auch fanden.

    Auf dem Fensterbrett in der 22. Etage eines Wolkenkratzers in Miami warteten diese zwei Papageien auf die Rettung:

    ​Zwei Flamingos fanden Unterschlupf in einem Wäschezimmer:

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    Tags:
    Rettung, Haustiere, Hurrikan, Florida, USA