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04:30 18 August 2019
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    „Auch Reiche weinen“: Milliardär Branson zeigt sein durch „Irma“ zerstörtes Haus

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    Der britische Milliardär Richard Branson hat in seinem Instagram-Account Fotos und Video veröffentlicht, in denen die Trümmer seines Luxus-Hauses auf seiner Privatinsel Necker im Karibischen Meer zu sehen sind. Die Verwüstung hat der Hurrikan „Irma“ verursacht.

    Der Hurrikan hat die meisten Gebäude auf der Insel schwer beschädigt.

    "Der Großteil der Häuser und der Vegetation auf der Insel Necker ist zerstört oder schwer beschädigt worden. Aber die Geschichte von 'Irma' auf den Britischen Jungferninseln betrifft nicht nur Necker, sondern zehntausende Menschen, die ihre Häuser und ihre Lebensgrundlage verloren haben", so Branson via Instagram.

    ​Er hat mit seinem Post auch eine Spendenkampagne für die Opfer des Hurrikans gestartet, die der von ihm gegründete Konzern Virgin Group durchführt.

     

    Der Hurrikan erreichte die Britischen Jungferninseln, zu denen auch Bransons Privatinsel Necker gehört, am 6. September. Er wütete in den USA. Im Bundestaat Florida (Südosten der Vereinigten Staaten) wurden mehr als 114.000 Menschen evakuiert. Insgesamt sind dort etwa 10.000 Militärs eingesetzt, um die Folgen des Hurrikans zu beseitigen.

    Am Samstag hat „Irma“ für Überschwemmungen und schwere Schäden auch in Kuba gesorgt. Der Hurrikan war mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 260 Kilometern pro Stunde über den Inselstaat hinweggefegt.

    Insgesamt sind nach offiziellen Angaben mindestens 40 Menschen in der Karibik und in den USA ums Leben gekommen.

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    Tags:
    Schäden, Verwüstung, Zerstörungen, Hurrikan Irma, Florida, Kuba, USA, Großbritannien