00:24 09 Juli 2020
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    Die Schweizer Staatsanwälte versuchen zu klären, warum ein Unbekannter Zehntausende Euro in der Abteilung der Schweizer Großbank „UBS Group AG“ im Klo hinunter gespült hat. Das berichtet das amerikanische Medienportal „Bloomberg“.

    Demnach waren die 500 Euro Scheine vor einigen Monaten auf der Toilette neben der Schatzkammer der Bank gefunden worden. Dann hatte das Geld die Toiletten in den drei in der Nähe liegenden Restaurants verstopft. Die Sanierungsarbeiten hatten die Besitzer 3000 Franken (rund 2600 Euro) gekostet.

    Die Polizei hat gemeldet, dass viele der Banknoten mit einer Schere zerschnitten worden seien.

    „Obwohl Geldvernichtung in der Schweiz kein Verbrechen ist, haben wir Ermittlungen aufgenommen, denn diese Geschichte soll etwas verheimlichen“, sagte der Vertreter der Genfer Staatsanwaltschaft Henry Della Casa. Die „USB Group AG” hat den Vorfall nicht kommentiert.

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    Tags:
    Staatsanwaltschaft, Ermittlungen, Verbrechen, Geld, Polizei, Schweizer Franken, Euro, Schweiz