10:33 24 November 2017
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    Russischer Tu-95MS-Bomber mit britischem Kampfjet Typhoon (Archivbild)

    An schottischer Küste: Abfangen von russischen Bombern fehlgeschlagen

    © Foto: Royal Air Force
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    Großbritannien hat am Mittwoch Typhoon-Kampfjets vom Luftstützpunkt Lossiemouth in Schottland abheben lassen, um russische Langstreckenbomber nahe der schottischen Küste abzufangen. Dies berichtet das Portal „Daily Mail“.

    Später soll auch ein Flugzeug Voyager vom Stützpunkt in Oxfordshire gestartet worden sein, um die beiden britischen Kampfjets, die den britischen Luftraum über der Nordsee bewachten, nachzutanken.

    Zum Abfangen sei es letzten Endes allerdings nicht gekommen, da sich die russischen Jets umgedreht haben und weggeflogen sein sollen. „Das war die jüngste Episode eines Patts mit Putins Kräften über der Nordsee“, schreibt das Portal.

    In den vergangenen fünf Jahren hatte die königliche Luftwaffe nach eigenen Angaben mindestens 40 Mal Abfangjäger zu russischen Militärflugzeugen geschickt, die in der Nähe des britischen Luftraums auftauchten. Das britische Militär räumte allerdings ein, dass die Russen dabei nie die Grenzen Großbritanniens verletzt hatten.

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    Tags:
    Tanken, Abfangen, Langstreckenbomber, Überwachung, Eurofighter Typhoon, Nordsee, Schottland, Großbritannien, Russland
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