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    Die Aktivität des Vulkans Agung auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali hat laut Medienberichten ein „kritisches Stadium“ erreicht.

    Der Nationalen Agentur für Naturkatastrophenbekämpfung (BNPB) zufolge sind in der Umgebung des Vulkans in den letzten beiden Tagen 500 Erdstöße registriert worden. In der Vorwoche hatte es dagegen nur zwei Erdschwingungen gegeben. Der Vulkan weist seit Mitte August eine erhöhte Aktivität auf.

    Mehr als 57.000 Menschen sind bereits vorsorglich in Sicherheit gebracht worden. Die Inselbehörden haben den Ausnahmezustand verhängt, der bis 1. Oktober gilt. Der Vulkan weist seit Mitte August eine erhöhte Aktivität auf.

    Der Mount Agung ist mit 3030 Metern der höchste Berg der Insel. Der Vulkan brach zuletzt 1963 aus. Die Eruption dauerte damals länger als ein Jahr. Mehr als 1100 Menschen kamen ums Leben.

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