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14:29 20 Juli 2019
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    Start der Proton-M-Rakete (Archivbild)

    Russische Rakete bringt Chinas Satellit ins All - VIDEO

    © Foto : Roskosmos
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    Der chinesische TV-Satellit AsiaSat-9 hat sich erfolgreich von der russischen Trägerrakete vom Typ „Proton-M“ abgetrennt und ist vom Raketenantrieb „Briz-M“ auf seinen Zielorbit gebracht worden. Dies meldet das russische Raumfahrtkonzern Roskosmos am Freitag.

    „Der TV-Satellit ist erfolgreich von dem Raketenantrieb (Oberstufe der Rakete) „Bris-M“ abgetrennt worden“, teilte ein Vertreter des russischen Raumfahrtkonzerns in einem Interview für RIA Novosti mit.

    AsiaSat-9 sei in dem geostationären Transferorbit abgesetzt worden, demnächst soll die Kontrolle über den Satelliten dem Auftraggeber übergeben werden.

    Zuvor hatten Medien vom Start der russischen Rakete vom Typ „Proton-M“ mit dem chinesischen TV-Satelliten AsiaSat-9 an Bord  vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan berichtet.

    AsiaSat-9 ist ein geostationärer TV-Satellit mit hoher Kapazität. Er soll den im Jahr 2003 gestarteten Satelliten AsiaSat-4 ersetzen und Fernsehsendungen und Telekommunikationsdienste im Gebiet des asiatisch-pazifischen Raums zur Verfügung stellen.

     

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    Tags:
    Trägerrakete, Satellit, Proton-M, Roskosmos, Baikonur, Russland, China