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    Nordkoreas nichterschlossene Bodenschätze: Experten nennen Preis

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    Experten haben den potentiellen Preis der nichterschlossenen Bodenschätze in Nordkorea auf 2,79 Billionen Dollar geschätzt. Dies berichtet die südkoreanische Agentur Yonhap unter Verweis auf einen Bericht des Unternehmens Korea Resources.

    Analytiker haben demnach errechnet, dass sich auf nordkoreanischem Territorium 14 Mal mehr Ressourcen als auf dem südkoreanischen befinden.  Mit ihrer Förderung befassen sich 38 Unternehmen, darunter 33 aus China, zudem seien Verträge mit Firmen aus Japan, Frankreich und der Schweiz abgeschlossen worden. Seoul hatte im Jahr 2010 auf Geschäftsbeziehungen zu Pjöngjang verzichtet, nachdem nordkoreanische Seestreitkräfte die südkoreanische Korvette „Cheonan“ torpediert hatten, wobei 50 Südkoreaner und darunter zwei Zivilisten den Tod fanden.

    Am 8. August hatte Pjöngjang als Antwort auf neue Sanktionen des UN-Sicherheitsrates gegen Nordkorea mit „größtem Schmerz“ gedroht. Der Pentagon-Chef James Mattis drohte Nordkorea daraufhin mit einem „Tod des Regimes und einer Vernichtung des Volkes“. Und Trump hatte in einer Rede vor seinen Anhängern im US-Bundesstaat Alabama den nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un einen „Raketen-Mann“ genannt und erklärt, mit ihm „reinen Tisch“ machen zu wollen.

    Der UN-Sicherheitsrat hat gegenüber Nordkorea mehrere neue Sanktionen wegen der dort vorgenommenen Raketen- und Atomtests verhängt.

     

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    Tags:
    Preis, Bodenschätze, Nordkorea