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10:47 24 Juli 2019
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    US-Flugzeugträger im Südchineschen Meer

    US-Marine büßt bis 2020 ein Drittel ihrer Schiffe ein - Medien

    © Foto: Official U.S. Navy Page
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    Die US-Kriegsmarine wird bis 2020 deutlich schwächer, weil die Betriebsdauer von 30 Prozent ihrer Schiffe zu Ende geht. Das berichtet das Portal Defense News am Montag.

    Demnach werden die Kreuzer „Mobile Bay“ und „Bunker Hill“ bis zu diesem Zeitpunkt schon 35 Jahre in Betrieb sein und müssen deswegen außer Betrieb gesetzt werden. Weitere elf Schiffe würde die US-Marine bis 2026 stilllegen, so das Portal.

    Wie der Militärexperte Brian McGrath laut dem Portal sagte, zeugt dies davon, dass das Budget der US-Marine mit Problemen konfrontiert sei. Es sei deswegen ein ausgewogenes Programm zur Modernisierung, Wartung sowie zum Erwerb und Personal erforderlich, wofür die Marine zahlen müsse, so der Experte.  

    Hubschrauber der US. Navy
    © REUTERS / U.S. Navy
    Zugleich hob das Portal hervor, dass die US-Marine zurzeit vor der Wahl stehe, entweder eine aufwendige Modernisierung ihrer Flotte vorzunehmen oder die Schiffe trotz ihres nicht zufriedenstellenden Zustands kostenaufwendig reparieren zu lassen bzw. ihren Betriebsdienst zu verlängern.

    Wie es weiter heißt, planen die USA aber keine tiefgreifende Modernisierung ihrer Flotte, obwohl dies deren Fähigkeit, Gefechtsaufgaben zu erfüllen, negativ beeinflussen werde.

     

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    Tags:
    Kriegsmarine, Kreuzer Bunker Hill, Kreuzer Mobile Bay, Defense News, Brian McGrath, USA