23:16 10 Dezember 2018
SNA Radio
    Das Gebäude der US-Botschaft in Havanna

    Diese Geräusche sollen US-Diplomaten auf Kuba um die Sinne gebracht haben – AUDIO

    © REUTERS / Alexandre Meneghini
    Panorama
    Zum Kurzlink
    22973

    Nach den angeblichen akustischen Attacken auf die US-Botschaft auf Kuba hat die Agentur AP eine Aufnahme von Geräuschen veröffentlicht, die in den vergangenen Monaten bei knapp zwei Dutzend US-Diplomaten für Orientierungsstörungen und sogar traumatische Gehirnschädigungen gesorgt haben sollen.

    WARNUNG: Diese Geräusche könnten gesundheitsgefährdend sein!

    Ab Mitte 2016 hatten US-Botschaftsmitarbeiter in Havanna über Gehörverlust, Sehstörungen, Kopfschmerzen und weitere Symptome geklagt. Nach Angaben des US-Außenministeriums waren rund 20 Personen betroffen. Amerikanische Medien berichteten, dass die Diplomaten monatelang „Schallattacken“ ausgesetzt gewesen seien.

    Nach Schallattacken:USA prüfen Schließung der Botschaft auf Kuba >>

    Bei den Betroffenen, die zur Behandlung in die USA gebracht wurden, seien Kopfschmerzen, Seh- und Schlafstörungen, Erschöpfungserscheinungen sowie dauerhafter Hörverlust und sogar leichte traumatische Hirnschädigungen festgestellt worden, hieß es. Sobald sie Kuba verlassen hätten, wären sie Symptome zurückgegangen.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren

    Zum Thema:

    „Schallattacke“ in Havanna: Anti-Castro-Lobby in Washington reibt sich die Hände
    Hinter „Schallattacken“ auf US-Diplomaten in Kuba soll drittes Land stecken – Medien
    „Akustische Angriffe“ auf US-Diplomaten – Moskau bestreitet jede Verwicklung
    Tags:
    Havanna, Kuba, USA