21:06 24 November 2017
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    Russisches Zentrum für Aussöhnung der Konfliktparteien in Syrien bringt humanitäre Hilfsgüter in die südwestsyrische Provinz Quneitra

    Syrien: Russische Militärs versorgen befreites Khan Arnabi mit Hilfsgütern

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    Die russischen Militärs des Zentrums für Aussöhnung der Konfliktparteien in Syrien haben am Dienstag laut dem Sprecher des Zentrums, Alexander Schutschkow, zwei Tonnen humanitärer Hilfsgüter in die vor wenigen Wochen von der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) befreite Stadt Khan Arnabi in der südwestsyrischen Provinz Quneitra gebracht.

    Ihm zufolge ist diese Ortschaft nach einer entsprechenden Analyse der humanitären Situation gewählt worden. Es soll sich dabei um Lebensmittel, Medikamente und mehrere Zisternen Trinkwasser handeln.

    „Obwohl die Waffenruhe stets verletzt wird, haben die aufgestellten Blockposten jedoch unser Leben ruhiger gemacht“, sagte der örtliche Verwaltungschef Osama Zeitun am Dienstag gegenüber RIA Novosti.

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    © Sputnik/ Center of reconciliation of the warring sides in Syria
    In Khan Arnabi wurde unter anderem ein mobiles Lazarett entfaltet, in dem bereits mehr als 100 Ortsbewohner medizinische Hilfe in Anspruch genommen haben.

    Die Angehörigen des russischen Zentrums für Aussöhnung der Konfliktparteien prüfen in den vom IS befreiten Gebieten Syriens ständig die humanitäre Lage.

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    Tags:
    Humanitäre Hilfsgüter, Terrormiliz Daesh, Alexander Schutschkow, Osama Zeitun, Syrien, Russland
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