12:17 29 Januar 2020
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    Zwei US-amerikanische Seglerinnen, die fünf Monate lang im Pazifik getrieben sind, sind aus Seenot gerettet worden. An Bord des Segelbootes waren zudem ihre zwei Hunde.

    Nach Angaben des Fernsehsenders ABC wurden die Frauen 900 Kilometer südöstlich der japanischen Küste vom US-Docklandungsschiff USS Ashland gerettet.

    Bei den Seglerinnen handelt es sich um Jennifer Appel und Tasha Fuiava. Die Frauen seien schon im vergangenen Mai aus einem Hafen der Hawaii-Inseln nach Tahiti aufgebrochen. Doch bei einem Sturm sei der Motor ihres Bootes ausgefallen. Die beiden Frauen hätten dann entschieden, unter Segeln zu ihrem Zielort zu gelangen, doch die Strömung habe das Boot von der richtigen Route abgebracht.

    Zwei Monate später begannen die Seglerinnen dem Sender zufolge, täglich Notrufe abzusetzen. Aber vergeblich: Drei Monate lang blieben diese ungehört.

    Das Segelboot trieb insgesamt fast fünf Monate im Ozean, bis es eines Tages endlich von Fischern aus Taiwan gesichtet wurde. Seine Besatzung verständigte daraufhin die US-Küstenwache.

    Wie die Frauen später erklärten, konnten sie dank Destillationsapparaten und einem Jahresvorrat an Lebensmitteln überleben.

     

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    Seenot, Hawaii, Tahiti, USA