08:51 14 Juli 2020
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    Die Zeitung „Kommersant“ setzt auf ihrer Webseite die Rubrik fort, in der die Leser aufgefordert werden, ihre eigenen Lebensprinzipien mit denen der erfolgreichsten IT-Unternehmer zu vergleichen. Der vorliegende Beitrag ist Jack Dorsey gewidmet, dem Erfinder und Mitgründer des Kurznachrichtendienstes Twitter.

    Dorsey zu eigenen Tweets: „Ich gehöre zu jenen, die darüber twittern, was sie zum Frühstück, zu Mittag und zu Abend gegessen haben. Das hat für 99,99999 Prozent der Welt keinen Nutzen. Sinnlos. Nicht aber für meine Mutter – das gefällt ihr.“ (Am 18. März 2013 in der Sendung „60 Minutes“)
     
    Zu Donald Trumps Tweets: „Wichtig ist, dass sie (Politiker – Anm. d. Red.) rechenschaftspflichtig bleiben. Und ich halte es für bedeutsam, dass solche Gespräche offen und nicht hinter verschlossenen Türen geführt werden.“ (Am 11. Mai 2017 in einem Interview für NBC)
     
    Zur ergänzten Realität: „Zurzeit ist eine regelrechte Diskussion um die virtuelle und die ergänzte Realität entspannt. Aber Twitter ist in den vergangenen zehn Jahren eine ergänzte Realität gewesen. Sie können sich ein Spiel, eine Live-Sendung oder politische Debatten ansehen, und Twitter macht sie interessanter, amüsanter und spannender.“ (Am 21. März 2016 in einem Interview für Bloomberg)
     
    Zu Russland: „Als ich studierte und neue Technologien erlernte, standen immer russische Entwicklung dahinter.“ (Am 18. Februar in einer Live-Rundfunksendung von „Echo Moskwy“)
     
    Zu Business: „Unabhängig von der Art und dem Umfang Ihres Geschäfts, seien Sie Facebook-, Twitter-, Square-, IBM- oder Microsoft-Besitzer oder erst im Begriff, Klavierunterricht zu geben, gibt es drei Dinge, die Ihr Geschäft benötigt. Erstens: Zugang zu Kapital über Investitionen und stabile Erlöse, die faktisch ein Geschäftswachstum ermöglichen. Zweitens: neue Kunden und Verkäufe. Drittens: Instrumente zum Beibehalten dieser Kunden.“ (Am 24. September 2014 in einem Interview für CBS)
     
    Zu Twitter: „Twitter hat eine erstaunliche Fähigkeit: Es lässt Sie spüren, dass die Welt viel kleiner geworden ist, selbst wenn Sie sich physisch von jemandem weit entfernt befinden… Wir sind nicht Push-Meldungen in Echtzeit schlechthin, wir sind ein Gespräch.“ (Am 21. März 2016 in einem Interview für Bloomberg)
     
    Zum Glückstreffer: „Die stärkste Qualität, die Sie als Unternehmer entwickeln können, ist nicht die Fähigkeit, sich auf gut Glück zu verlassen, sondern die Fähigkeit, günstige Situationen zu erkennen, wenn solche entstehen.“ (Am 10. September 2012 in einer Konferenz von TechCrunch Disrupt)

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