20:45 21 April 2019
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    Sabotageakt vermutet: Gas-Pipelines und Strommast auf der Krim gesprengt?

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    Auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim sind am Dienstag zwei Gas-Pipelines und eine Hochspannungsleitung beschädigt worden, berichtet das russische Anti-Terror-Komitee.

    Angehörige einer russischen militärischen Tauchereinheit
    © Foto : Nationalgarde Russlands/Juri Muchin/Viktor Rjabow
    „Gestern, etwa gegen 20.00 Uhr, ist an einer Gas-Verdichterstation nahe dem Dorf Winogradnij des Stadtbezirks von Aluschta, eine Abnahme des Gasdrucks registriert worden. Zur selben Zeit ist auch die Stromversorgung durch den Fall eines Mastes der Hochspannungsleitung unterbrochen worden“, heißt es in einem Bericht der Behörde.

    Bei einer Besichtigung der Gas-Pipeline sei festgestellt worden, dass der Schaden von außen zugefügt worden sei. Eine weitere Pipeline sei unweit der südlichen Küste beschädigt worden.

    Es werde ein Sabotageakt vermutet, es ei womöglich Sprengstoff verwendet worden.

    Im August hatte der russische Inlandsgeheimdienst einen ukrainischen Agenten festgenommen und somit mehrere Sabotageakte vereitelt, welche dieser geplant haben soll. 

     

     

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    Tags:
    Sabotage, Krim, Russland