21:02 24 November 2017
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    Ein Kater

    Kurios, aber wahr: Japanische Polizei verdächtigt streunende Katze des Mordversuchs

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    In den Ermittlungen zu dem Mordversuch gegen die 82-jährige Japanerin Mayuko Matsumoto hat es eine überraschende Wende gegeben: Die japanische Polizei verdächtigt nach Angaben der Agentur Kyodo News nun einen streunenden Kater.

    Die Dame war am Montag mit blutüberströmtem Gesicht in ihrem Haus im Süden Japans von ihrer Tochter aufgefunden worden. Laut der Agentur musste sie umgehend ärztlich behandelt werden. Da die Rentnerin stumm sei, habe sie sich nicht eher verständigen können.

    cleverer Kater
    © Sputnik/ Natalia Seliverstova
    Die Polizeibeamten sollen keine Spuren entdeckt haben, die von einem rechtswidrigen Eindringen in das Haus Matsumotos zeugen würden. Aus diesem Grund sollen sie sorgfältig die Wunden auf dem Gesicht der Dame untersucht haben. Sie kamen der Agentur zufolge zu dem Schluss, dass die Wunden Kratzspuren ähneln und daher von einer Katze stammen könnten.

    Kurz darauf erhärtete sich offenbar der Verdacht: An einer herrenlosen Katze, die unweit des Hauses der Frau ihr „Revier“ hatte, sollen die Ordnungshüter blutähnliche Flecken entdeckt haben. Die Polizei habe bereits Blutproben des Vierbeiners zur Analyse entnommen, heißt es.

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    Tags:
    Blut, Eindringen, Wunden, obdachloser Kater, Polizei Japans, Kyodo News, Mayuko Matsumoto
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