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08:53 24 Juli 2019
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    Mitglied einer Spezialeinheit der US-Polizei

    Detroit: Zwei Polizeigruppen im Undercover-Einsatz fallen übereinander her

    © AP Photo / Jeff Roberson
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    Zwei Gruppe von Polizeibeamten im US-amerikanischen Detroit haben einander überfallen, wie der Sender „Fox2 Detroit“ berichtet. Die Ordnungshüter hatten verdeckt ermittelt.

    Polizisten aus unterschiedlichen Stadtbezirken Detroits führten verdeckte Ermittlungen durch. Zwei Beamte des 12. Bezirks gaben sich als Drogendealer aus, um potentielle Junkies zu erwischen. Offenbar spielten sie ihre Rolle perfekt, denn ihre Kollegen aus dem 11. Bezirk fielen auf den Trick herein: Sie gaben sich nämlich als Junkies aus, um potentielle Drogendealer zu erwischen.

    Als die Drogen übergeben werden sollten, zogen die Polizisten aus dem 11. Bezirk ihre Dienstwaffen und forderten die „Dealer“ auf, sich auf den Boden zu legen. Danach drangen die Beamten des 12. Bezirks in ein benachbartes Gebäude ein, um dort eine Durchsuchung vorzunehmen – just zu dem Zeitpunkt, als dort bereits Kollegen aus einem anderen Bezirk tätig waren.

    Es kam zu Handgreiflichkeiten, Polizisten beider Bezirke bedrohten einander sogar mit ihren Waffen, wie der Sender berichtet. Einer der Beamten musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der Hausbesitzer beobachtete das Geschehen laut dem Sender die ganze Zeit hindurch aus nächster Nähe.

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    Tags:
    Polizisten, Fehler, Zusammenstöße, Drogenhändler, Einsatz, Polizei, Detroit, USA