12:43 21 Januar 2020
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    Nach Berichten über einen massiven Ausfall der GPS-Navigation in Moskau hat Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Gerüchte über einen Störsender im Kreml als falsch zurückgewiesen.

    „Wir haben keine Störsender“, sagte Peskow am Mittwoch. Er riet den Journalisten, sich an die Geheimdienste, in erster Linie an den Sicherheitsdienst der Regierung, FSO, zu wenden.

    „Es ist möglich, dass die irgendwelche Technik haben. Mir ist davon aber nichts bekannt.“

    Dass die satellitengestützte Navigation in der Nähe des Kremls, des Amtssitzes des russischen Präsidenten Wladimir Putin, oft verrücktspielt, ist bereits seit längerem bekannt. Dort verschwindet ab und zu das Signal, oder auf dem Bildschirm wird ein Ort weit außerhalb der Stadt als aktueller Standort angezeigt.

    Zuletzt soll es am Dienstag ein massives Versagen der Ortungssysteme gegeben haben, und das nicht nur am Kreml: Nutzer aus verschiedenen Stadtteilen beschwerten sich, plötzlich auf die Startbahn des Flughafens Scheremetjewo, rund 20 Kilometer nördlich von der Hauptstadt, „teleportiert“ worden zu sein.

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    Tags:
    Navigation, GPS, Kreml, Dmitri Peskow, Russland