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01:33 20 September 2019
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    Ein während den Straßenkämpfen in Mossul getöteter IS-Selbstmordattentäter (Archivbild)

    Nach Niederlage: Wohin gehen die letzten IS-Milizen? – FSB-Chef

    © REUTERS / Goran Tomasevic
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    Laut dem Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow, gruppieren die verbliebenen internationalen Terroristen nach ihrer Niederlage in Syrien und im Irak ihre Kräfte um und ziehen außerhalb des Nahen Ostens weiter.

    „Hauptsächlich konzentrieren sich die Extremisten auf Afghanistan, wo es bereits Positionen der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) gibt und von wo aus sie die Möglichkeit haben, auf das Territorium der GUS-Staaten zu gelangen“, so Bortnikow am Dienstag auf der Sitzung der Sicherheitsbehörden und Geheimdienste der GUS-Länder.

    Insgesamt hat der FSB im laufenden Jahr 18 große Terroranschläge in Russland verhindern können. 56 illegale Terrorzellen wurden aufgedeckt und 78 Kämpfer und ihre Komplizen vernichtet. Doch laut dem FSB-Chef geben die Anführer der internationalen Terror-Organisationen ihre Versuche nicht auf, Herde für Terror-Aktivitäten in verschiedenen Regionen Russlands zu schaffen.

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    Tags:
    IS-Terroristen, GUS, Terrormiliz Daesh, Alexander Bortnikow, Afghanistan, Irak, Syrien