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    Südostasien: Für wen sind verdächtige Bitcoin-Überweisungen bestimmt? – Medien

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    In Südostasien ist laut Finanzgeheimdiensten eine Reihe von verdächtigen Bitcoin-Überweisungen registriert worden, wie die Zeitung „Straits Times“ berichtet.

    Die Bitcoin-Überweisungen sollen dem Blatt zufolge für Terroristen bestimmt sein.

    „Die Zahl (der Transaktionen) ist zwar nicht besonders groß, jedoch wird ein weiterer Zuwachs angestrebt. Ihr Endziel ist, die Lieferung dieser Mittel an die notwendigen Adressaten zu sichern“, heißt es.

    „Egal ob klein oder groß – dies kann helfen, jedwede Terrorpläne auf ein anderes Niveau zu bringen und Attacken einzuleiten.“

    Dank ihrer maximalen „Anonymität“ gilt die Kryptowährung laut Experten als bevorzugtes Zahlungsmittel für Terroristen. Die Quelle der Transaktionen sei schwer festzustellen, obwohl die Geheimdienste über spezielle Ausstattungen für die Kontrolle solcher Schemata verfügen.

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    Tags:
    Bitcoin, Anonymität, Überweisung, Terroristen, Südostasien