16:39 19 Juni 2018
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    Trümmerteil der malaysischen Boeing-777 auf der Insel Reunion.

    Fast vier Jahre nach Verschwinden von Boeing: Suche nach Flug MH370 geht weiter

    © REUTERS / Prisca Bigot
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    Malaysia hat die Wiederaufnahme der Sucharbeiten für die Boeing-777 beschlossen, die 2014 auf dem Weg nach Peking verschollen war. Darüber berichtet der Fernsehsender Channel News Asia unter Berufung auf einen offiziellen Brief an die Hinterbliebenen der Passagiere.

    Demnach war das Angebot vom US-amerikanischen Privatunternehmen „Ocean Infinity“ erfolgt, das auf Meeresgrundforschung spezialisiert ist. Über Verhandlungen zwischen „Ocean Infinity“ und der malaysischen Regierung wurde noch im Oktober 2017 bekannt.

    Laut dem Brief ist ein Forschungsschiff am 2. Januar in das Suchgebiet eingelaufen. Die Dienstleistung werde erst bezahlt, wenn das Flugzeug gefunden werde, heißt es.

    Im Januar 2017 haben Malaysia, Australien und China die Suche nach dem vermissten Passagierflugzeug offiziell eingestellt. Während der Suchoperation waren 120.000 Quadratkilometer Meeresfläche abgearbeitet und nur wenige Wrackteile gefunden worden. So wurde 2016 auf Mauritius ein Tragflächenteil entdeckt. Im Jahr 2015 waren Überreste eines Flugzeuges vor den Inseln Pemba, Rodrigues und Réunion sowie vor der südafrikanischen Küste gesichtet worden.

    Eine Boeing-777 von Malaysia Airlines, die von Kuala Lumpur nach Peking (Flug MH370) unterwegs war, verschwand in der Nacht zum 8. März 2014 von den Radaren. An Bord befanden sich 227 Passagiere und zwölf Crewmitglieder. Im Januar 2015 wurden die Insassen offiziell für tot erklärt.

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    Suche, China, USA, Malaysia
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