21:29 20 Januar 2020
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    Ein Bewohner der nordrussischen Stadt Sortawala hat einen Hund gerettet, der auf einem zugefrorenen See eingebrochen war. Ohne Rettungsausrüstung und wärmeisolierenden Spezialanzug, wagte sich der Russe nur mit einer Unterhose bekleidet auf den Eissee. Ein Video davon ist zunächst im russischen sozialen Netzwerk Vkontakte erschienen.

    Nach Angaben von Augenzeugen brach der Hund bereits am 3. Januar gegen 14 Uhr im Eis des Sees Ljappjaarvi in der Region Karelien ein und konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft aus dem Wasser retten.

    Ein Anwohner, der Russe Pawel Lyschow, der in dem Moment mit seinem kleinen Kind einen Spaziergang am Seeufer machte, zog sich bis auf seine Unterhose aus, krabbelte auf dem Eis bis zum Hund und zog ihn heraus.

    Ohne den mutigen Einsatz des Mannes hätte der Hund im eisigen Wasser wohl keine Überlebenschancen gehabt.

    In den Kommentaren zum Video ist mittlerweile eine Diskussion darüber entbrannt, warum keine Rettungskräfte zum Ort des Geschehens gekommen seien, obwohl man sie alarmiert habe.

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    Tags:
    Kältetod, Mann, See, Eis, Hund, Russland