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14:49 18 August 2019
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    US-Präsident Donald Trump in Nashville International Airport

    Diese Woche muss Trump zum Arzt – auch zum Psychiater?

    © REUTERS / Jonathan Ernst
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    Bei der jährlichen offiziellen medizinischen Untersuchung von Donald Trump Ende der laufenden Woche wird der psychiatrische Zustand des US-Präsidenten seinem Sprecher Hogan Gidley zufolge nicht überprüft.

    Auf eine entsprechende Frage sagte Gidley ganz eindeutig: „Nein.“ Der Präsident sei „blitzgescheit“.

    Am Freitag wird Trump im Walter-Reed-Militärkrankenhaus untersucht. Das Weiße Haus will die Ergebnisse dieser Untersuchung zum ersten Mal in der US-Geschichte öffentlich machen.

    Seit dem Amtsantritt von Donald Trump gibt es immer wieder Spekulationen über seine geistige und körperliche Verfassung. So hatte der US-Präsident Anfang Dezember bei einer Rede sehr undeutlich gesprochen, hatte stark genuschelt und Wörter verschluckt.

    Vor kurzem erschien zudem das Buch „Fire and Fury: Inside the Trump White House“ (zu Deutsch: „Feuer und Wut: In Trumps Weißem Haus“). Es enthält zahlreiche Zitate von hochrangigen Mitarbeitern im Weißen Haus, die Zweifel an Trumps Eignung für das Präsidentenamt äußern.

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    Tags:
    Mitarbeiter, Wut, Feuer, Spekulationen, Buch, Zustand, Psychiatrie, Untersuchung, medizinische Behandlung, Weißes Haus, Hogan Gidley, Donald Trump, USA